Jahresfest 2026 bei COME BACK
„Siehe, ich mache alles neu“
Vom 25. bis 28. Juni 2026 haben wir unser Jahresfest im Rahmen der Zelttage gefeiert. Unter dem Motto der diesjährigen Jahreslosung „Siehe, ich mache alles neu“ waren Bewohner, ehemalige Bewohner,Klienten, Angehörige, Freunde und Mitarbeitende wieder auf dem Gelände der Friedensstraße 35b in Zittau zusammen.
Viele unserer ehemaligen Bewohner haben sich aus Nah und Fern aufgemacht um trotz der großen Hitze unser Jahresfest zu besuchen.
Am Samstag zu unserem Jahresfest hat uns unser Superintendent Mitja Frisch besucht. Er hat in seiner Kurzpredigt von Petrus gesprochen und davon, wie schwer es ist, Veränderungen auch durchzuhalten – und trotzdem ist es wichtig, sich auf Veränderung einzulassen.
Ein besonderer Dank geht an Pastor Olf Tunger, der sich in die Planung der Zelttage viel Zeit investiert hat und an den weiteren Tagen die Impulse gehalten hat. Er hat von Menschen erzählt, die sich durch Jesus verändert haben: von Bartimäus am Weg nach Jericho und von Zachäus, dem Zöllner. Geschichten von Menschen, die etwas neu begonnen haben – und das ist genau das, worum es in unserer Arbeit geht.
Trotz Hitze ein gelungenes Fest
Ein Thema dieses Jahres war die Hitze. Es war richtig heiß – und das hat uns alle ein bisschen gefordert. Unser Dank geht an die Mitarbeitenden, die sich drum gekümmert haben, dass genug Schattenplätze da waren und jeder auch wirklich genug getrunken hat. Mit Abkühlungsmöglichkeiten und Getränken im Überfluss war die Hitze dann kein Problem mehr.
Kulinarisches vom Oberlausitzer Dreieck
Auch in der Küche hat alles gestimmt. Ein besonderer Dank wieder an das Team vom Gästehaus am Oberlausitzer Dreieck, das sich kurzfristig auf die Hitze umgestellt hat und trotzdem für gute, erfrischende Mahlzeiten gesorgt hat.
Ein Fest voller Gemeinschaft
Am Ende waren wir alle gut gelaunt. Es gab viele Gespräche, freudiges Wiedersehen und gute Musik von unserer come back-Band. Wir sind stolz und dankbar, dass sich unsere Bewohner immer wieder die Mühe machen, die Lieder zu lernen und vorzutragen.
Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben – in der Planung, in der Küche, beim Aufbau und als Gäste. Ohne euch wäre das nicht gegangen.